Menschlicher Aschenbecher, so viel Rauch mit Mistress Akella
Meisterin Akella nimmt ihren Platz in der Kammer ein und befiehlt ihrem Sklaven, vorzukriechen und die Leine zu übergeben. In Unterwerfung kniend, zündet er ihr eine Zigarette an und erhält das seltene Privileg, seine Herrin aus nächster Nähe zu betrachten. Doch das ist keine Belohnung – als Nichtraucher muss er unerbittliche Rauchwolken ertragen, die ihm ins Gesicht geblasen werden. Schlimmer noch, sein Mund dient als ihr persönlicher Aschenbecher, ein erniedrigendes Schicksal, das selbst Raucher abstoßend finden würden. Für einen Nichtraucher ist es pure Qual. Doch die Pflicht eines Sklaven ist absolut: Jede grausame Tat ist eine Ehre, wenn sie von einer Göttin wie Meisterin Akella gewährt wird, die von unzähligen anderen begehrt wird.
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